Wie sicher ist Avast Secureline VPN?

Avast Secureline VPN ist sicher. Virtual Private Networks kreieren einen sicheren Tunnel um die Internetverbindung, der aber nicht in allen Fällen immer zu 100% Schutz bietet. So können leider gelegentlich sogenannte DNS Leaks auftreten. Nach ausführlichen Tests kann Avast VPN hier mit gutem Gewissen als frei von derartigen DNS Leaks eingestuft werden, dies kann man auch selber am eigenen PC testen mit sogenannten DNS Leak Tests.

Außerdem gab es bei der Installation keine Anzeichen von AdWare oder Malware, die dem eigenen PC oder mobilen Endgerät schaden könnten.

Avast benutzt bei seinem VPN Produkt eine als sehr sicher eingestufte 256-bit AES Verschlüsselung, welche an Verschlüssungen herankommt, die sogar vom Militär verwendet werden und aktuell als eine der besten Verschlüsselungen gilt. Man hat hier die Wahl zwischen OpenVPN, IPSec und IKEv2 Protokollen und Avast versichert, dass keine Speicherung der einzelnen Datenprotokolle von Online-Aktivitäten vorgenommen wird. Neben diesen Sicherheitsvorkehrungen bietet Avast VPN auch einen sogenannten Kill-Switch an um die Privatsphäre der Nutzer noch stärker zu sichern. Sobald das Programm bemerkt, dass die Verbindung zum Server abbricht, werden automatisch alle bestehenden Sitzungen beendet.

Was die Privatsphäre angeht versichert Avast VPN, dass keine Speicherung der einzelnen Datenprotokolle von Online-Aktivitäten vorgenommen wird. Obwohl sie die „Verbindungsprotokolle“ zu Diagnosezwecken speichern. Wie Avast angibt, helfen diese Protokolle ihnen dabei, die korrekte Nutzung ihres VPN-Dienstes zu überwachen, da sie die Zeit speichern, zu der Sie eine Verbindung hergestellt und getrennt haben und wie viel Bandbreite verwendet wurde.

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