Surfshark Protokolle – Privatsphäre schützen und schnell surfen

Bevor man persönliche oder finanzielle Informationen im Internet angibt, sollte man sich darüber informieren, wie viele dieser Informationen vom Unternehmen gespeichert oder eventuell sogar an andere weitergegeben und verkauft werden. Deshalb sind die angegeben Logging – / Protokolierungsrichtlinien von großer Bedeutung und sollten sorgfältig gelesen werden.

In Ihrer Datenschutzerklärung schreiben Sie:

“Surfshark respektiert Ihre Privatsphäre, daher verpflichten wir uns, keine Daten im Zusammenhang mit der Online-Aktivität unserer Benutzer zu verarbeiten. Surfshark hat seinen Sitz auf den Britischen Jungferninseln, für die keine Datenspeicherung oder Berichterstellung erforderlich ist. Wir erfassen keine IP-Adressen, Browserverlauf, Sitzungsinformationen, verwendete Bandbreite, Verbindungszeitstempel, Netzwerkverkehr und andere ähnliche Daten.”

Dieses Unternehmen hat strikte No-Logs-Richtlinien, jedoch müssen zur Erstellung eines Benutzerkontos Zahlungsinformationen und eine E-Mail-Adresse angeben werden. Surfshark speichert jedoch keine Kundeninformationen.

Es gibt verschieden Gründe, die dafür sprechen könnten, deinen alten VPN-Anbieter für zu verlassen. Natürlich kommt es immer darauf an, was du persönlich von einem VPN-Dienst brauchst und erwartest.

Eine wichtige Funktion die von Surfshark erfüllt wird, ist die Unterstützung der Protokolle IKEv2 und OpenVPN. Durch die Verwendung dieser Protokolle bieten sie die führenden Verschlüsselungsstandards für Windows-Benutzer (über IKEv2) sowie für alle anderen Benutzer (OpenVPN ist Open Source) an.

Hierbei ist zu beachten, dass einige der älteren VPN-Protokolle, die von vielen anderen VPN-Anbietern verwendet werden, nicht über die aktuellste Verschlüsselung verfügen.

Dies ist ein wichtiger Unterschied und ein Grund, der Nutzer dazu veranlassen könnte, ihren VPN-Anbieter zu wechseln. Gerade weil Netflix und andere Unternehmen sonst VPN erkennen und Blockierungen initiieren könnten, wenn sie merken, dass Tausende von Benutzern von derselben IP-Adresse aus auf ihren Dienst zugreifen wollen.

Die Unterstützung von Surfshark für IKEv2 und OpenVPN bedeutet außerdem, dass es auf vielen verschiedenen Routern und Geräten installiert werden kann. Indem man die Einstellungen von OpenVPN aufruft, kann man sogar  zwischen TCP und UDP hin und her wechseln.

Surfshark VPN-Protokolle verwenden eine 256-Bit-AES-Verschlüsselung in Militärqualität. Das Unternehmen geht mit einem 2048-Bit-DHE-RSA-Schlüsselaustausch und einem SHA512-Authentifizierungs-Hash für zusätzliche integrierte Sicherheit noch einen Schritt weiter (Zusammengefasst bedeutet das: bestmögliche Verschlüsselung und Sicherheit). Außerdem gibt es auch einen DNS- und WebRTC-Leckschutz, der in die Technologie integriert ist, die dieses Netzwerk versorgt.

Noch ein Pluspunkt, der für Surfshark spricht, ist die vorhandene Killswitch-Funktion, mit der man Sitzung bei vorzeitiger Trennung des Netzwerks automatisch beendet werden können. Diese Funktion ist jedoch nur auf der iOS-App standardmäßig aktiviert.

Um den Killswitch in Windows zu aktivieren, muss man auf das Zahnradsymbol klicken, im Sicherheitsmenü nach „Killswitch“ suchen und ihn auf „Ein“ stellen. Um den Killswitch für Android-Geräte einzuschalten, muss man ihn in den Telefon- oder Tablet-Einstellungen suchen und manuell aktivieren.

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